Viel gestellte Fragen

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Wann und von wem wurde die Organisation CHF-Hoffnung für Kinder gegründet?
CHF-Hoffnung für Kinder wurde im Jahr 2007 von Herrn Joel MacCollam gegründet.
Im Jahr 1985 hat die Organisation in den USA ihre Tätigkeit aufgenommen, im Jahr 2001 in Hong Kong und im Juli 2011 in den Niederlanden.
Im Mai 2017 ist Pastor Joel MacCollam nach langer Krankheit verstorben und Frau Kristy Scott führt die Organisation als Geschäftsfüherin in seinem Sinne weiter.
Wie kann ich mich über Ihre Projekte informieren?
Informationen zu unseren Projekten finden Sie auf unserer Website www.hoffnungfuerkinder-kinderhilfe.de.
Seit 2015 erhalten unsere Spenderinnen und Spender außerdem einen Newsletter mit aktuellen Nachrichten zu unserer Arbeit.
Wenn Sie Interesse an unseren Hilfsprojekten und unserem Newsletter haben teilen Sie uns bitte per Email, Telefon oder Post Ihre Anschrift mit, damit wir Ihnen unsere Informationen zusenden können. 
Unsere Anschrift lautet:
CHF-Hoffnung für Kinder gGmbH
Unter den Linden 21
10117 Berlin

Telefon: 030-20 92 40 27  ab 1. Oktober 2017 gilt: 030-31 19 83 52
Email: info@hfk-de.org
 
In Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit für Privatpersonen oder Gruppen eines unserer Projekte zu besuchen. Dafür sind reiseziel- und projektbedingte Vorbereitungen erforderlich. Für die Kostenübernahme hat der Reisende selbst Sorge zu tragen.
Konzentriert sich CHF-Hoffnung für Kinder auf bestimmte Länder/Kontinente?
Unser Hauptaugenmerk befindet sich z.Zt. vor allem in Afrika (West-, Ost-, und Südafrika). Projekte in Asien (Philippinen und Nepal) und Zentralamerika (u.a. Honduras) werden ebenfalls seit Jahren von uns unterstützt.
Wie kann ich an CHF-Hoffnung für Kinder spenden?
Vielen Dank, dass Sie unsere Projekte mit Ihrer Spende unterstützen möchten!
Das Spendenkonto von CHF-Hoffnung für Kinder lautet:

Bank für Sozialwirtschaft
Konto-Nr.: 3872404
BLZ: 100 205 00

IBAN: DE05100205000003872404
BIC: BFSWDE33BER

Darüber hinaus können Sie auch direkt online spenden:
SPENDEN SIE ONLINE

Oder aber rufen Sie unsere Hotline unter 030 - 20 92 40 27 ab 1.10.2017 unter der neuen Telefonnummer: 030- 31 19 83 52 an, und wir werden Ihnen telefonisch dabei helfen per Einzugsermächtigung zu spenden bzw. einen Dauerauftrag einzurichten.
Ich möchte gerne regelmäßig an CHF-Hoffnung für Kinder spenden. Wie funktioniert das?
Wir freuen uns dass Sie Interesse haben dauerhaft an Hoffnung für Kinder zu spenden.  
Bitte teilen Sie uns Ihren Spendenwunsch schriftlich mit unter:
info@hfk-de.org oder

Hoffnung für Kinder  
Unter den Linden 21 
10117 Berlin


oder rufen Sie uns einfach an unter 030-31198352. Wir werden Ihnen helfen per Einzugsermächtigung zu spenden oder einen Dauerauftrag einzurichten. 
Kann ich gezielt für ein Projekt spenden, das ich ausgesucht habe?
Sie können allgemein für unsere Organisation oder gezielt für eines unserer Projekte spenden. Sollte es einmal nicht möglich sein, Ihrem Wunsch zu entsprechen, werden wir Sie umgehend darüber informieren und Ihre Spende mit Ihrem Einverständnis für andere Projekte einsetzen. Ansonsten werden wir Ihnen Ihre Spende selbstverständlich zurückerstatten.
Wie werden die Projekte, an denen Sie arbeiten, ausgewählt?
Wir sind eine kleine Organisation und die gute Qualität unserer Arbeit ist für uns sehr wichtig. Aus diesem Grund begrenzen wir unsere Tätigkeit auf Länder, in denen wir ein gutes Netzwerk aufgebaucht haben und vertrauenswürdige Partnerorganisationen haben, die unsere Hilfsmittel am effektivsten und verlässlichsten einsetzen können. Und damit unsere Hilfe da ankommt wo sie am nötigsten gebraucht wird. Unsere potenziellen Partner vor Ort müssen uns gegenüber belegen, dass sie fähig sind, die Umsetzung und Verantwortung für die Ausführung der Projekte zu tragen und dass sie qualifiziert sind, mit Kindern und deren Familien zu arbeiten.  Sobald ein Projekt  finanziert wurde, untersuchen wir in regelmäßigen Abständen vor Ort die Wirksamkeit und den Erfolg jedes umgesetzten Hilfsprojekts.
Dabei ist Transparenz für uns entscheidend.

In unseren Projekten konzentrieren wir uns auf die folgenden Schwerpunkte: medizinische Versorgung, Lebensmittelversorgung, Bildung und Wassergewinnung. 
Welche Art von Sachspenden verschicken Sie an die Hilfsbedürftigen?
Hoffnung für Kinder verschifft vor allem medizinische Ausrüstung, Medikamente, Sanitätsartikel, Nothilfenahrung und Bildungsmaterial. Das Angebot von Sanitätsartikeln reicht von Betten für Krankenhäuser bis hin zu Schutzhandschuhen für die Chirurgie. Das medizinische Equipment muss einwandfrei funktionieren und zusammen mit dem bestehenden Equipment vor Ort einsetzbar sein.
Die Medikamente müssen lange haltbar sein und unsere Partner vor Ort müssen dazu in der Lage sein, diese nach genauen Angaben anzuwenden.
In Notsituationen verschicken wir für den Transport geeignete und lange haltbare Lebensmittel (z. B. Reismahlzeiten, mit Vitaminen angereicherte Suppen).
Mit der Finanzierung eines neuen Schulgebäudes und dem Versenden von u.a. Lehrmaterial, Schulbänken und Stühlen unterstützen wir das Bildungswesen.
Zur eigenständigen Wasserversorgung von Gemeinden, Schulen, Kirchen finanzieren wir Wassertanks und die Installation von Auffangsystemen und Bewässerungsanlagen.
Wie stellen Sie sicher, dass Sachspenden die Bedürftigen tatsächlich erreichen und nicht etwa auf Schwarzmärkten verschwinden?
Alle unsere Spenden werden direkt angefragt und sind speziell für ein bestimmtes Projekt bestimmt. Wir liefern nicht einfach irgendetwas für irgendeine Bestimmung. Jede unserer Lieferungen ist genau inventarisiert und wird bei Ankunft genau geprüft. Ebenso überprüfen wir die weitere Verwendung unserer Hilfsgüter anhand von Aufzeichnungen, die unsere lokalen Partnerorganisationen verpflichtet sind, zu führen. Sicherlich lassen sich Missbrauchsfälle nicht komplett ausschließen, jedoch waren diese in der Vergangenheit minimal. In solchen Fällen, wo es Unstimmigkeiten gab, haben wir juristische Schritte eingeleitet.
Warum sind Sie so überzeugt von der Verschiffungen von Sachspenden?
Hoffnung für Kinder tritt für die sachgerechte und verantwortungsvolle Nutzung von Sachspenden ein. Wir haben uns den AERDO-Standards verpflichtet (www.aerdo.net), unser Gründer war einer der fünf Personen, die diese Richtlinien 1992 verfasst haben. Auf die AERDO-Standards verlassen sich tausende wohltätiger Organisationen und zuständiger Behörden weltweit.

Der Hintergrund für die Verschiffung von Sachspenden ist rein wirtschaftlich: Warum sollen wir 5000,00€ bezahlten, um 1000 Einheiten einer bestimmten Arznei zu beschaffen, wenn wir mit demselben finanziellen Aufwand 50000 Einheiten desselben gespendeten Mittels verschiffen können. Die  Frachtkosten sind dieselben, der positive Effekt ist jedoch 10-mal höher.
Dabei sind uns folgende Faktoren bei der Wahl von Sachspenden besonders wichtig: Sind die gespendeten Produkte lokal verfügbar und haben sie eine vergleichbare Qualität? Entsteht durch eine Lieferung ggf. ein wirtschaftlicher Nachteil für die Zielregion? Entsprechen unsere Lieferungen lokalen Richtlinien und den Importbestimmungen?

Die Liste könnte endlos sein, wir denken jedoch, dass die Vorteile vielseitig sind!
Kann ich Bücher, Kleidung etc. spenden?
Wir befördern Sachspenden in großen Mengen und sind nicht darauf spezialisiert, Sachspenden von Privatpersonen in kleinen Mengen zu befördern. Unsere größten Sachspender sind Unternehmen, die Waren aus eigener Produktion (meistens mehrere Container auf einmal) spenden.

Sachspenden aus Unternehmen werden versendet, sobald ein aktueller Bedarf besteht und die Qualität der Sachspende eine Weiterleitung zulässt. Die lange Haltbarkeit der Sachspenden ist ebenfalls sehr wichtig, damit die Hilfsgüter sicher geliefert und erfolgreich eingesetzt werden können. Besondere Vorsicht gilt daher bei Medikamenten. Wir nehmen keine Medikamente mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum und keine Medikamente von Privatpersonen als Sachspenden an.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihre Partnerorganisationen aus?
Wir wählen unsere Partnerorganisationen sorgfältig aus. Als kleine Organisation gehen wir in der Regel den Hilfeanfragen uns bereits bekannter Organisationen vor Ort nach. Mitunter ziehen wir auch Organisationen in Betracht, die sich mit ihren Projektideen direkt an uns wenden bzw. unterstützen Einrichtungen, die wir auf unseren Reisen kennenlernen.
Die potentiellen Partnerorganisationen müssen den erfolgreichen Abschluss mehrerer ähnlicher Projekte nachweisen. Transparenz ist uns dabei sehr wichtig. Deshalb wird ein entsprechendes Abkommen mit der Partnerorganisition abgeschlossen.
Kann ich CHF-Hoffnung für Kinder anrufen oder anschreiben?
Ja, unten finden Sie bitte unsere Kontaktdetails:

CHF-Hoffnung für Kinder 
Unter den Linden 21
10117 Berlin

Telefon: 030-31 19 83 52 

E-mail: info@hfk-de.org
Meine Adresse/meine Bankkontodetails/etc. haben sich geändert, wen soll ich kontaktieren?
Bitte kontaktieren Sie uns unter der hier aufgeführten Adresse: Kontakt. Wir werden uns bemühen, dass Ihre Adresse/Bankkontodetails/etc. unverzüglich aktualisiert werden.
Ich möchte keine Post mehr erhalten. Was muss ich tun?
Natürlich können Sie uns mitteilen, dass Sie nicht angerufen werden möchten, und wir werden Ihrem Wunsch umgehend entsprechen. Postsendungen werden in der Regel bereits einige Wochen vor einem Versandtermin vorbereitet und deswegen kann sich die Abstellung der Briefpost dementsprechend verzögern. Bitte haben Sie ggf. dafür Verständnis.
Ein falscher Betrag wurde von meinem Konto abgebucht/ich habe einen falschen Betrag gespendet. Wie soll ich vorgehen?
Rufen Sie uns bitte an oder schicken Sie uns die Informationen per Post. Bitte machen Sie folgende Angaben: falscher Betrag, richtiger Betrag, Ihre Kontodetails und ggf. Ihre Kontaktdetails. Wir werden diesen Fehler unverzüglich korrigieren.
Ich möchte gerne mehr über die Struktur der Organisation erfahren. Wie viele Menschen arbeiten für CHF-Hoffnung für Kinder?
Wir haben zwei Mitarbeiter. Darüber hinaus werden administrative Prozesse nach außen vergeben. Das spart Zeit und Kosten und gibt unseren Mitarbeitern den Raum, sich auf die Projekte zu konzentrieren.
Vor Ort arbeiten wir zusammen mit einheimischen Partnerorganisationen, wie z. B. Schulen, Krankenhäuser, Kirchen oder mit international bekannten Service-Organisationen, wie z.B. Rotary. Diese Art der Zusammenarbeit trägt dazu bei die Kosten für Logistik & Administration niedrig zu halten. Gleichzeitig verspricht die Kooperation mit einheimischen Organisationen, dass die Arbeit vor Ort von den Menschen ausgeführt wird, die sich bestens damit auskennen. Und unsere Hilfe auch wirklich da ankommt, wo sie am dringensten benötigt wird.
Könnte ich einen detaillierten Jahresbericht ihrer Organisation bekommen?
Spendern geben wir die Möglichkeit, unseren jährlichen Finanz- und Sachbericht einzusehen.
Bitte erklären Sie die Idee der „embraceable community“ (kleine, fassbare Gemeinschaft) etwas genauer. Woher stammt dieser Ausdruck, was bedeutet er?
Für die Umsetzung von Hilfsprojekten setzen manche Spendenorganisationen auf öffentliche Gelder und Großspenden. Diese groß angelegten Spendenaktionen sind extrem wichtig, um 1000en Kindern zu helfen, oder auch um große Infrastrukturprojekte, wie z.B. den Bau von Straßen, durchzuführen.
Wir haben für uns jedoch einen anderen Ansatz gewählt. Wir möchten kleinere Organisationen unterstützen, die sich ebenfalls um kleinere Gruppen von Bedürftigen kümmern. Dabei geht es beispielsweise darum, Kinder in einem Waisenhaus zu unterstützen, kleinen lokalen medizinischen Einrichtungen zu helfen, Wassertanks für die Selbstversorgung zu installieren oder einem kleinen Dorf Hilfsgüter bereit zu stellen. Bildlich gesprochen möchten wir unsere Projekte mit unseren Armen umschließen können.
Gewöhnlich arbeiten wir folglich mit Organisationen zusammen, die Hilfsleistungen in kleinem Maßstab erbringen oder aber in Regionen tätig sind, in denen große Hilfsorganisationen Ihre Mittel nicht effektiv einsetzen können. Entscheidend für unseren Erfolg ist dabei die Niedrighaltung der logistischen Kosten, gepaart  mit der Auswahl von lokalen Partnern, die mit unseren Mitteln verantwortungsbewusst umgehen können.
Kann ich eines Ihrer Projekte besuchen?
Zunächst sei gesagt, dass die Mitarbeiter in unseren Projekten sehr ausgelastet sind und in der Regel nicht die Zeit aufbringen können, um Besucher zu betreuen. Dennoch haben wir bereits einige Male Spender   auf sogenannte “vision trips” zu unseren Projekten mitgenommen und so Einblicke in unsere Arbeit gegeben. Die Teilnahme an den vision trips erfolgt dabei zu Selbstkosten und setzt ehrliches Engagement und Interesse an unseren Projekten voraus.
Allerdings gehen wir mit diesen Anfragen sehr vorsichtig um, denn der Schutz der Kinder und die Sicherheit und die Privatsphäre unserer Hilfsempfänger haben bei all unseren Aktivitäten Priorität. Wir veröffentlichen darum keine Kontaktdaten unser Kooperationspartner oder gar von einzelnen Personen.
Warum hat Hoffnung für Kinder kein Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI)?
Das Spendensiegel ist freiwillig und erfordert eine große Menge an Engagement. Wie die große Mehrheit von Spendenorganisationen in Deutschland, verfügen wir derzeit nicht über das DZI-Gütesiegel. Wir haben das Siegel auch noch nicht beantragt. Wir erkennen allerdings auch die Bedeutung der DZI-Standards und unser Streben ist es, dieses Spendensiegel in der nahen Zukunft zu erhalten.
Warum versendet Hoffnung für Kinder Newsletter und Informationen an ihre Spenderinnen und Spender?
Hoffnung für Kinder betrachtet es als eine Verpflichtung, ihre Spender regelmäßig über den Einsatz der Spenden und die laufende Arbeit zu informieren. Wir versuchen die Anzahl der Spendenbriefe, die wir senden, mit dem Bedarf an Mitteln, die wir für unsere Hilfsprogramme benötigten, abzustimmen. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie mehr oder weniger Briefe empfangen möchten. Ihr Wunsch wird selbstverständlich berücksichtigt.