Sierra Leone leidet nach wie vor unter der Ebola-Epidemie

Als eines der ärmsten Länder der Welt befindet sich Sierra Leone nach dem verheerenden Ebola-Ausbruch im Jahr 2014 noch immer in einer erbitterten Krise. 










Abgesehen von den fast 4.000 Ebola-Toten waren viele Tausend weitere Menschen im Land direkt vom Ebola Ausbruch betroffen, darunter viele Kinder, die ihre Eltern verloren haben und zu Waisen wurden. Die Epidemie löschte ganze Familien aus, vernichtete das Gesundheitssystem, die Wirtschaft und die Lebensgrundlagen vieler Familien. Außerdem mussten viele Häuser dem Erdboden gleichgemacht werden und Hab und Gut verbrannt werden, um das Virus auszurotten. Für viele Familien wird es noch Jahre, vielleicht sogar eine ganze Generation dauern, bis sie ihr Leben wieder vollständig aufgebaut haben.Zwangsläufig sind es die Kinder und die Schwachen, die am meisten von Unterernährung und anderen schweren Krankheiten bedroht sind. Hoffnung für Kinder verschickt weiterhin lebensrettende Hilfsgüter, wie Nahrung, Medikamente und Hygiene- und Sanitärartikel nach Sierra Leone, um den bedürftigsten Kindern zu helfen und junge Menschenleben zu schützen.
Ihre kontinuierliche Unterstützung wissen wir sehr zu schätzen.

Gemeinsam gegen Malaria!

Am 25.4. ist Welt-Malaria-Tag









Wussten Sie dass Malaria in 103 Ländern existiert, und vor allem in armen Ländern in tropischen und subtropischen Gebieten auftritt?
3.3 Milliarden Menschen laufen jeden Tag Gefahr sich durch den Stich einer infizierten Anopheles-Mücke anzustecken. Jährlich sterben über 1 Millionen Menschen durch Malaria, die meistens davon sind Kinder unter 5 Jahren. Hoffnung für Kinder setzt sich dafür ein, mit präventiven Maßnahmen in betroffenen Gebieten Hilfe zu leisten. Mit speziell imprägnierten Moskitonetzen und Medikamentenlieferungen leisten wir vor allem in Subsahara-Afrika, in Asien und Lateinamerika Präventionsarbeit. Es ist unabdingbar, die Krankheit weiterhin zu bekämpfen.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit zur Bekämpfung von Krankheiten, wie Malaria. 
Vielen herzlichen Dank!

Südsudan: Das Leben in den Flüchtlingskamps

Das Große Leid der Kinder auf der Flucht
In der Republik Süd Sudan herrscht seit 30 Jahren Krieg. 2016 brachen wieder große Unruhen und Kämpfe aus. Viele Tausende flohen an die Grenze des Landes und ins benachbarte Uganda, in die nahen Flüchtlingskamps, um dort Schutz und Hilfe zu finden. Doch die Geflüchteten können nur unzureichend versorgt werden. Kinder, die alleine geflohen sind, sind oftmals auf sich allein gestellt und schutzlos den widrigen Umständen ausgeliefert. Für CHF- Hoffnung für Kinder sind nun Freiwillige und Seelsorger in den Kamps tätig und tun ihr Möglichstes, um sich für die traumatisierten Kinder einzusetzen.
Die Kinder, die in die Flüchtlingskamps kommen, haben ihre Mütter und Geschwister schon seit Wochen nicht mehr gesehen. weiterlesen

Kenia: Lebenserhaltende Wassertanks

Frauen, die für Wasser weite Strecken zu Fuß bewältigen, nennen unsere Wassertanks ein Wunder!
Die Dürre am Horn von Afrika führte Millionen von Menschen in die Hungersnot. Kenia war eines der Länder, das davon betroffen war. Mit Spendengeldern aus Deutschland unterstützt Hoffnung für Kinder seit 2011 das Projekt zur Installation von Rinnen und Auffangtanks in betroffenen Gebieten Kenias. Seitdem werden auf Kirchen, Schulen und größeren Gebäuden Wasserauffangsysteme installiert, die die kurzen, aber sehr heftigen Regenfälle während der jährlichen Trockenzeit auffangen. Auch 2016 wurden wieder weitere Wassersysteme installiert. Mehr Information

Das Leben der Kinder inmitten von Müll

Mosamik: Hilfe für das Waisenhaus von Marracuene
Die Müllberge von Marracuene sind das Zuhause vieler Kinder, die ihre Eltern verloren haben und nicht wissen wohin sie sonst können. Auf der Müllhalde finden sie zumindest irgend etwas zu essen und sei es auch verfault. Diese Kinder riskieren alles und setzen sich den Gefahren schwerster Verletzungen und schlimmer Krankheiten aus, in der Hoffnung zu überleben!
Das Waisenhaus in Marracuene nimmt sich dieser Kinder an. Doch ihre Mittel sind begrenzt. Damit noch mehr elternlose Kinder dort Schutz und Geborgenheit finden können, konnten wir bereits erste Kontakte zu kirchlichen Partnern in Mosamik herstellen, um das Waisenhaus zu unterstützen. Unser Ziel ist es, dass dort noch mehr Waisenkinder ein Zuhause, Essen und viel Zuwendung erhalten und täglich unterrichtet werden können. Zusätzlich zu den Waisenkindern kommen viele Kinder aus der Nachbarschaft zum Unterricht und um einmal am Tag eine Mahlzeit zu erhalten.