Kenia: Lebenserhaltende Wassertanks

Frauen, die für Wasser weite Strecken zu Fuß bewältigen, nennen unsere Wassertanks ein Wunder!
2011 führte die Dürre am Horn von Afrika Millionen von Menschen in die Hungersnot. Kenia war eines der Länder, das davon betroffen war. Mit Spendengeldern aus Deutschland startete Hoffnung für Kinder daraufhin das Projekt zur Installation von Rinnen und Auffangtanks in betroffenen Gebieten Kenias. Seitdem werden auf Kirchen, Schulen und größeren Gebäuden Wasserauffangsysteme installiert, die die kurzen, aber sehr heftigen Regenfälle während der jährlichen Trockenzeit auffangen. Unser Projekt hilft seitdem, Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen und Gießen von Nutzpflanzen zu liefern. Oft sind es Frauen und Kinder, die für Trinkwasser weite Strecken zu Fuß zurücklegen müssen. Mit den Wassertanks können sie die neugewonnene Zeit dazu benutzen u.a. Nutzgärten anzulegen und zu bewässern, die Kinder können sich endlich ihrer schulischen Ausbildung widmen.

Einfache & sichere Lösung für das Wasserproblem
Das Speichern von Wasser ist eine erprobte und überaus bewährte Lösung für das Wasserproblem. Dabei werden in einem Dorf große Tanks, Regenrinnen und Regenspeicher auf Gebäuden mit großen Dächern angebracht.
Wenn es regnet, wird das saubere und unbedenkliche Wasser – das in diesen Regionen ein wahrer Schatz ist! – in die Tanks geleitet und kann zum Trinken, Kochen, Waschen und Gießen der Pflanzen verwendet werden. Nach der Installation ist das
System nahezu wartungsfrei. In den Tanks kann auch aus Bohrlöchern stammendes oder per LKW angeliefertes Wasser gespeichert werden. Dieses Wasser liefert eine nachhaltige Lösung, die die Lebensqualität der hier lebenden Familien erheblich verbessert. Mehr Information

Das Leben der Kinder inmitten von Müll

Mosambiks Müllberg
Nach dem langen Bürgerkrieg, der bis in die 90er Jahre dauerte, wächst die Volkswirtschaft Mosambiks langsam wieder an. Dennoch gehört das Land immer noch zu den ärmsten der Welt. Die Hälfte der Bevölkerung lebt von weniger als einem US Dollar am Tag. Die Müllsammler von Maputo verdienen nicht mal einen halben.
Der Müllberg der Hauptstadt Maputo bedeckt inzwischen eine Fläche von 17 Fußballfeldern und ist so hoch wie ein dreistöckiges Gebäude. Viele Familien leben seit Jahren auf der immer schneller wachsenden Deponie. Diese Menschen haben keine Ausbildung und sehen in einem Leben auf der Deponie ihre einzige Chance zu überleben. Auch viele Kinder leben dort und müssen täglich den Müllberg nach etwas brauchbarem durchwühlen. Sie sammeln wiederverwertbares wie Plastik, Flaschen, Dosen oder Papier und versuchen es zu verkaufen. Gegen den Rauch und den beißenden Gestank können sie sich kaum schützen. Das einzige was zählt ist das pure Überleben. Was für die Kinder am allerschlimmsten ist, ist das fehlen von Nahrung und der ständig zehrende Hunger.
Hoffnung für Kinder hat einen Container mit 1 Million Essensrationen dorthin verschifft, um die Not zu lindern.
Ein weiterer Container steht bereit. Wir sammeln nun Spenden für die Verschiffung. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten können Sie dies hier. Vielen Dank!

El Niño verursacht Hungersnot in Afrika

Hungersnot in Afrika mit verheerendem Ausmaß
Wegen der fatalen Auswirkungen des El Niño Phänomens, das Dürre und Überschwemmungen in weite Teile Afrikas brachte, bitten immer mehr Länder um internationale Hilfe.
Während Länder im südlichen Afrika unter extremer Trockenheit und den niedrigsten Niederschlägen seit 35 Jahren leiden, überfluten im Osten des Kontinents extreme Regenfälle ganze Regionen. Epidemien wie Cholera, Malaria und Masern sind die Folgen. Nach UN Angaben sind mindestens 60 Millionen Menschen von Hunger bedroht.

Die Bevölkerung Malawis, im Osten Afrikas litt zunächst unter Trockenheit und wurde im Anschluss von Überflutungen heimgesucht. Hunger, eine zerstörte Landwirtschaft und ein kollabiertes Wirtschaftssystem plagen die Menschen und wie in vielen anderen afrikanischen Ländern leiden die Kinder am meisten. Inzwischen sind 6,5 Millionen Menschen Malawis auf humanitäre Hilfe und Nahrungsmittellieferungen angewiesen. Die Vereinten Nationen veröffentlichten kürzlich die niederschmetternde Schätzung, dass im östlichen und südlichen Afrika 11 Millionen Kinder von Hunger, lebensbedrohlichen Krankheiten und ernsthaftem Wassermangel bedroht sind.
Hoffnung für Kinder hat in diesem Jahr bereits Hilfsladungen verschifft und wird in den kommenden Wochen viele weitere Hilfsgüter nach Afrika transportieren, darunter Nahrungsmittel für mindestens 320.000€ und medizinische Hilfe.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unser Hoffnung für Kinder- Rettungspaket, um notleidenden Kindern in dutzenden Gebieten Afrikas zu helfen.
Bitte spenden Sie hier!

Südafrika- Ein Akt der Nächstenliebe

Soforthilfe für Kinder im Township
Als die Witwe Olga Maseko in Rente ging, wollte sie etwas tun, um den gefährdeten Kindern aus dem nahegelegenen Township Mphophomeni in ihrer Heimat Südafrika zu helfen. Sie nahm Ihre Abfindung um ihren Plan umzusetzen. Gemeinsam mit 7 weiteren Witwen aus ihrer Umgebung kümmert sie sich nun um mehr als 120 Waisen und durch Armut gefährdete Kinder. Sie bieten ihnen ein Haus der Zusammenkunft, unterstützen sie bei ihren alltäglichen Problemen, helfen bei Schulaufgaben und bereiten ihnen 1x am Tag eine warme Mahlzeit. Für viele der Kinder ist es oft die einzige Mahlzeit des Tages. Dank des großen Einsatzes weiterlesen

Sierra Leone: Nach der Ebola Epidemie

Hilfe für eine Zukunft
Während Sierra Leone versucht, sich von den Schrecken des 10-jährigen Bürgerkriegs zu erholen, wurde es 2014 von der Ebola-Epidemie erreicht. Statistiken gehen von ca. 4000 Todesopfern aus. Mangelnde medizinische Versorgung sowie fehlende Aufklärung tun ihr Übriges. Nachdem das Land im November 2015 offiziell als Ebola-frei erklärt wurde, fiel im Januar 2016 erneut eine Person dem Virus zum Opfer. Die Folgen sind noch mehr verwaiste Kinder und noch mehr Armut.
Hoffnung für Kinder setzt in Sierra Leone im Kampf gegen Ebola auf Bildung und medizinische Versorgung. weiterlesen

Waisenkinder im Kongo

Ein Zuhause mit Hoffnung
Das Kaziba Waisenhaus im Osten von Kongo, wird seit Jahren von unserer Organisation CHF- Hoffnung für Kinder unterstützt. Etwa 120 Waisen- und Halbwaisenkindern im Alter von 0-5 Jahren haben dort ihr neues Zuhause gefunden. Diese Kinder sind durch die viele Kriege und Aufstände, durch die Ermordung der Eltern oder aufgrund schwerer Krankheiten, wie Aids und Malaria Waisen geworden. weiterlesen



Hilfe für Malawi

Neue Matratzen für Malawi
Dank Ihrer Spenden konnten wir die ersten neuen Matratzen nach Malawi in das Krankenhaus, das wir unterstützen liefern. Alte, verschlissene, mit Keimen verseuchte Matratzen konnten gegen neue Matratzen ausgetauscht werden... weiterlesen




Soforthilfe in Überschwemmungsgebieten in Malawi
Auch konnten wir, dank Ihrer Hilfe, die durch Überschwemmungen am stärksten gezeichneten Regionen, in Malawi, in denen 250.000 Menschen von den Fluten fliehen mussten, mit Soforthilfsgütern beliefern... weiterlesen


Medizinisches Equipment für Honduras

CHF-Hoffnung für Kinder unterstützt das Nationale Diabetes Zentrums, sowie die onkologischen Station in Tegucigalpa
Unsere Organisation unterstützt die Partnerorganisation "CHEFCA" (Honduras) seit über zehn Jahren. Eins der gemeinsamen Projekte war die Unterstützung des Ausbaus und der Einrichtung einer Onkologischen Station und des Schulungszentrums in dem ehemaligen Stadt-Krankenhaus in Tegucigalpa... weiterlesen 

Medikamentenlieferung nach Liberia

Erfolgreiche Luftfracht nach Liberia
Die Klinik in Monrovia („Gremyachev Medical Clinic“) empfing Anfang November eine Medikamentenlieferung, die CHF-Hoffnung für Kinder durchgeführt hat.
Die Lieferung beinhaltete Antibiotika (Amoxicillin) und Chinin Sulfat im Wert von ca. €400.000, essentielle Medikamente für die Behandlung von Malaria.